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Lucie Retail

Tanzerin - Bergsteigerin

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Crédit Foto Laly Proust

Ich bin in einer einfachen Familie in der Vendée aufgewachsen, als jüngste von drei Schwestern. Schon als Kind suchte ich die Magie der Welt um mich herum – und war enttäuscht. Mit zunehmendem Alter entfernte ich mich von meinen inneren Impulsen, weil sie angeblich „nur Träume“ waren. Ich wuchs mit dem Bedürfnis auf, zu gefallen und meinen Platz zu finden. Ich verbog mich, weil ich glaubte, dass man das tun müsse, um angenommen zu werden, und weil es mir so erschien, als sei dies die Regel des Spiels, wenn ich die Erwachsenen um mich herum betrachtete.
Ich studierte Internationales Handelsmanagement, und schon bald führten mich meine beruflichen Erfahrungen auf Reisen rund um die Welt, vor allem nach Asien und Afrika. Dabei entdeckte ich meine Leidenschaft für den Menschen – für seine Größe ebenso wie für seine verschlungenen kleinen Seiten.
Zwischen 2005 und 2019 führte ich scheinbar ein Leben, in dem ich alles hatte, was ich brauchte: einen liebevollen Partner, drei gesunde Kinder, eine gute berufliche Position, jedes Jahr Urlaub, eine Katze, einen Hühnerstall und einen Goldfisch. Und trotzdem schrie es in mir.
2020 verließ ich meine Arbeit und meinen Partner und begegnete dem Menschen, der bis heute mein größter Lehrmeister sein sollte. Man nennt sie „narzisstisch-perverse Menschen“.
2023 erkrankte ich während einer Reise mit ihm nach Gabun an Malaria, einer besonders schweren Form der Krankheit. Nach drei Wochen im Koma wurde mir mitgeteilt, dass beide Füße und beide Hände amputiert werden mussten.
Was damals wie eine Katastrophe erschien, sollte schließlich zu dem Erwachen werden, auf das ich immer gewartet hatte.

Zittern und weitergehen – die Unbeständigkeit durchqueren

Entdecke das Interview mit Lucie Retail, am 20. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.

Das Leben kann uns manchmal alles nehmen, was uns auszumachen schien: eine Beziehung, einen Beruf, eine Identität, Orientierungspunkte, ein bestimmtes Bild von uns selbst.
 

Was bleibt, wenn die alte Form unseres Lebens nicht mehr trägt?

Anhand ihrer eigenen Geschichte erzählt Lucie von jenen Momenten, in denen alles zusammenzubrechen scheint — und davon, was möglich werden kann, wenn wir aufhören, dafür zu kämpfen, das Alte wiederzuerlangen.

Ihr Weg hat sie zu einer radikalen Erfahrung der Vergänglichkeit geführt: einen Großteil ihrer Autonomie, ihrer Identität und ihres Selbstbildes zu verlieren, um nach und nach eine andere Art zu entdecken, ihr Leben zu bewohnen. Sie spricht von jenem Moment, in dem der Verstand keine Lösung mehr findet, in dem man „die Waffen niederlegen" muss, und in dem sich ein anderer innerer Raum eröffnen kann.
In unserem Gespräch erkunden wir diese Bewegung der Transformation: es wagen, den eigenen Ängsten ins Auge zu blicken, bestimmte Konditionierungen sterben lassen, akzeptieren, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt, und trotz des Zitterns weitergehen.

Denn für Lucie hinterlässt das, was verschwindet, nicht zwangsläufig eine Leere: „Es ist nicht etwas, das verschwindet, es ist etwas, das sich verwandelt." Und vielleicht beginnt genau dort eine andere Art zu leben.

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Kontakt

Kerstin Betzold

Kunsttherapeutin

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Kerstin Betzold ist Klinische Kunsttherapeutin (M.A.), Lehrbeauftragte an der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin und Gründerin des atelier farbpARTikel in Berlin.

In ihrer Arbeit begleitet sie Menschen in Zeiten des Wandels und persönlicher Entwicklung. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht die Frage, wie künstlerische Prozesse Veränderung sichtbar, verstehbar und gestaltbar machen können. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Begleitung von Frauen rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft.

In Praxis und Lehre verbindet sie Kunsttherapie mit präventiven Inhalten, philosophischen Fragestellungen und wissenschaftlicher Reflexion. Sie versteht künstlerische Werke nicht als Endpunkt eines Prozesses, sondern als Resonanzräume, die Menschen immer wieder neu in Beziehung zu sich selbst und anderen bringen können. Dabei interessiert sie sich weniger für eindeutige Antworten als für die Fragen, die künstlerische Prozesse über die Zeit hinweg immer wieder neu aufwerfen.

Impermanenz – Bilder in Bewegung

Entdecke das Interview mit Kerstin Betzold, am 20. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

  • 🇩🇪 Dieses Interview ist auf Deutsch, mit französischen Untertiteln.

Was geschieht mit einem Werk, wenn die kunsttherapeutische Begleitung längst beendet ist? Bleibt seine Bedeutung bestehen – oder verändert sie sich mit jeder neuen Begegnung? (Wann) endet ein kunsttherapeutischer Prozess überhaupt?

Ausgangspunkt dieses filmischen Beitrags ist die erneute Begegnung mit einer ehemaligen Klientin längere Zeit nach einem tiefgreifenden Verlust und der anschließenden kunsttherapeutischen Begleitung während ihrer Folgeschwangerschaft. Gemeinsam kehren wir zu den damals entstandenen Werken zurück – nicht, um den vergangenen Prozess zu rekonstruieren, sondern um ihn aus heutiger Perspektive erneut zu betrachten und weiterzudenken. Die Bilder dienen dabei als Ausgangspunkt des Gesprächs. Mit jeder weiteren Begegnung – sei es durch veränderte Lebensumstände, Beziehungsdynamiken oder neue Fragestellungen – verändert sich nicht das Werk selbst, sondern die Beziehung zu ihm. Deutungen lösen sich dadurch von der Vorstellung eines festen Zustands und zeigen sich als fluide Prozesse, die sich im Wechselspiel innerer und äußerer Bedingungen fortwährend weiterentwickeln. Die Entscheidung für die filmische Form ist dabei mehr als eine gestalterische Wahl. Während ein Bild einen Moment konserviert, begleitet der Film auf einem Erkenntnisweg. Zeit wird dadurch nicht als bloße chronologische Einheit verstanden, sondern als Erkenntnisraum und Richtungswechsel. Vergangenes wird erinnert, Gegenwärtiges neu betrachtet und Zukünftiges angedacht.

Der Beitrag versteht sich daher nicht ausschliesslich als Dokumentation eines abgeschlossenen therapeutischen Prozesses, sondern als Einladung, Bilder – unabhängig davon, ob sie im kunsttherapeutischen Prozess entstanden sind oder rezeptiv betrachtet werden – immer wieder als Resonanzräume persönlicher Entwicklung aufzugreifen und neu zu begreifen. Die Kunsttherapie übernimmt dabei die Rolle einer Impulsgeberin. Sie eröffnet Resonanzräume, deren Wirkung sich im Idealfall nicht auf die Dauer der therapeutischen Begleitung beschränkt. Vielleicht endet ein kunsttherapeutischer Prozess nicht mit der letzten Therapiestunde, sondern setzt sich überall dort fort, wo Menschen einem Werk erneut begegnen, sich mit ihm in Beziehung setzen und dadurch neue Bedeutungen für ihr eigenes Leben entstehen lassen. 

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https://kunsttherapie-farbpartikel.de/blog/
https://kunsttherapie-farbpartikel.de/
https://kunsttherapie-schwangerschaft.de/

Eva Gjaltema

Kunsttherapie

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Eva Gjaltema ist niederländische Fotografin, bildende Künstlerin und Kunsttherapeutin mit Sitz in Berlin. Seit fast 20 Jahren arbeitet sie in der autobiografischen und biografischen Fotografie und beschäftigt sich dabei mit Familie, Beziehungen, psychologischer Entwicklung und Lebensphasen. Ihre Arbeiten wurden international unter anderem bei den Rencontres d'Arles, im Gemeentemuseum Den Haag und im Frauenmuseum Wiesbaden gezeigt und mit verschiedene Nominierungen und Stipendien ausgezeichnet. Nach einer 4 jährige Ausbildung zur Kunsttherapeutin (IKUSA, mit klinischem Praktikum an der Tagesklinik Pacelliallee in Berlin) verbindet sie heute ihre langjährige künstlerische Praxis mit kunsttherapeutischer Arbeit. Sie unterrichtet autobiografisches und konzeptuelles Fotografieren am C/O Berlin und an der VHS Steglitz-Zehlendorf und leitet gemeinsam mit Mirjana Vrbaski seit 2025 das Art & Authenticity Retreat, ein jährliches Fotografie-Retreat für Frauen in der Toskana.

LIVE Workshop — Freitag, den 20. November, LIVE um 10:30 Uhr

Dauer — ca. 1 Stunde 30 Minuten (Kostenlose Kongress Anmeldung erforderlich)

🇩🇪 Sprache des Workshops: Deutsch. Es werden Untertitel und eine Übersetzung ins Französische 🇫🇷 angeboten. Sie können sich auch im Chat in beiden Sprachen beteiligen.

In diesem Workshop erkunden wir Transformation und Metamorphosis durch die Praxis der Fotocollage – als Medium der Selbsterfahrung und des inneren Wandels. Ausgangsfrage ist: Wie können wir mit Veränderungen in unserem Leben umgehen, und wie finden wir innerlich neue Wege, wenn es sich anfühlt, als gäbe es keine Lösung? Collage verstehen wir dabei als die Kunst des Zusammenfügens von Verschiedenem zu etwas Neuem – mit Mut zum Experiment, Offenheit für den Zufall und einer neugierigen, körperlichen Begegnung mit dem Material. Nach einem kurzen Einblick in Eva Gjaltemas künstlerische Praxis beginnen wir mit einem Körperscan, um uns aus dem Kopf ins Spüren zu bringen. Dann folgen eine Materialphase (Sortieren, Entdecken, Auswählen), eine freie Collagephase (Experimentieren, Schichten, Fügen) und abschließend eine gemeinsame Reflexionsrunde. Alle Emotionen, die während des Prozesses auftauchen, sind willkommen – die Collage ist kein Werk, das bewertet wird, sondern ein Spiegel eines Moments der Verwandlung.

Bitte bereite folgendes Material vor: Papier als Untergrund (A3/A4), Schere, Kleber, Fotos aus Zeitschriften oder dem eigenen Archiv (ausgedruckt). Optional: Naturmaterialien, Textil, kleine Fundstücke oder Erinnerungsobjekte.

BONUS - PDF mit eine Übung zu Fotografie

Kontakt

www.evagjaltema.org
https://www.mirjanavrbaski.com/art-authenticity-photography-retreat Instagram: evagjaltemartist, evarttherapyberlin, artauthenticityretreat

Dr. Michael Nahm

Biologe und Wissenschafter

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Michael Nahm ist Biologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg im Breisgau.

Seine Interessenschwerpunkte sind offene Fragen der Bewusstseinsforschung, Erfahrungen in Todesnähe, Reinkarnationsfälle, parapsychologische Phänomene und die Evolution des Lebens.

ergänglichkeit im Licht von Grenzgebieten der Bewusstseinsforschung 
Entdecke das Interview mit Dr. Michael Nahm, am 21. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

  • 🇩🇪 Dieses Interview ist auf Deutsch, mit französischen Untertiteln.

Alles Dasein in der Zeit ist zwangsläufig mit Vergänglichkeit verknüpft.
Für Menschen bedeutet dies, dass wir mit dem biologischen Tod konfrontiert sind.

Hört das Bewusstsein dann ebenfalls auf zu existieren? Was sagen die Neurowissenschaften dazu? Was sagen Forschende, die sich mit Grenzgebieten der Bewusstseinsforschung wie Todesnähe-Phänomenen beschäftigen? Wenn tatsächlich etwas den biologischen Tod überleben kann, wie kann man sich dies vorstellen? Beträfe dies nur Menschen oder auch Tiere? Und was könnte dies für die Evolution bedeuten? In wie fern bedeutet Vergänglichkeit immer auch das Gestalten von Neuem und Zukünftigem?

In diesem Interview werden wir solche und andere Fragen diskutieren.

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Johara Bellali

Forsherin - Doula

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Johara Bellali ist Forscherin und zertifizierte Doula. Nach über zwanzig Jahren in der internationalen Zusammenarbeit — insbesondere zu Klimawandel, Ungleichheiten, Gender und humanitären Krisenreaktionen — hat sich ihre Arbeit zunehmend auf eine der grundlegendsten Schwellen des Daseins verlagert: die Geburt.

 

Sie promoviert derzeit an der University of Plymouth, wo sie das gelebte Erleben der Geburt mithilfe der Mikrophänomenologie erforscht.

 

Ihre Forschung bewegt sich an der Schnittstelle von Bewusstsein, Embodiment, Regeneration, Ökologie und Hebammenpraxis.


Besonders interessiert sie sich für die Geburt als liminalen Raum: einen Ort, an dem Körper, Bewusstsein, Umwelt und das „Mehr-als-Menschliche" miteinander in Beziehung treten. In ihrer Arbeit wird der gebärende Körper zu einer Membran zwischen verschiedenen Welten — ein poröser Raum, in dem andere Formen von Wissen und Bewusstsein entstehen können.

 

Ihr Weg zwischen Forschung, ökologischem Engagement und Geburtsbegleitung erlaubt es ihr, die Geburt nicht nur als biologisches Ereignis, sondern als tiefgreifende Transformationserfahrung zu betrachten.

Wozu bekommen wir Zugang, an der Schwelle der Geburt?
Entdecke das Interview mit Johara Bellali, am 21. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.

Die Geburt ist ein Anfang. Aber sie ist auch eine Schwelle – ein liminaler Raum, in dem Körper, Bewusstsein und Umwelt auf besondere Weise miteinander in Beziehung treten.

Was nehmen wir wahr, in genau diesem Moment? Wozu haben wir Zugang, im Bewusstsein, wenn wir diesen Übergang durchqueren? Gibt es, im Herzen der Geburtserfahrung, Formen von Wissen, die sich nur dort, in genau diesem Moment, erschließen lassen?
 

Johara Bellali erforscht diese Fragen im Rahmen ihrer Promotion an der University of Plymouth, durch mikrophänomenologische Gespräche mit Frauen und Personen, die eine Geburt erlebt haben. Ihre Forschung interessiert sich für das, was sich in diesem liminalen Raum abspielt: die Wahrnehmungen, die Empfindungen, das Bewusstsein – und das, was der gebärende Körper uns über andere Welten offenbaren kann.
 

Die Geburt ist eine der radikalsten Schwellen der Vergänglichkeit: ein Übergang, in dem nichts gleich bleibt, und in dem gerade deshalb, weil noch nichts festgelegt ist, etwas zugänglich wird. In diesem Gespräch gehen wir von der Geburt aus, um zu erkunden, was diese Schwelle zugänglich macht – und was uns das über andere Übergänge in unserem Leben lehren kann.

Kontakt

www.joharabellali.com/
www.trans-techresearch.net/research/phd-research/phd-candidates/johara-bellali/

Isabelle Marescaux

Therapeute

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Schon früh habe ich Trauer und Todesfälle durchlebt, deren Schmerz nie begleitet wurde. Bei jedem Einzelnen schien es mir, als müsste ich die Herausforderung meistern, mich allein wieder aufzubauen — unabhängig von meinem Alter und den Umständen dieses Wiederaufbaus.
 

Erst durch meine Ausbildungen in Trauer- und Trauerarbeit sowie im Bestattungswesen gewann diese Herausforderung ihre volle Bedeutung. Schon früh in die Kreativität hineingewachsen, erkannte ich im Laufe eines von mehreren Berufen geprägten Weges, dass ihr gemeinsamer Nenner dieses Bedürfnis war: dem Leben in Formen und Farben Ausdruck und Ehre zu verleihen.
 

Meine Ausbildungen in Kunsttherapie und Psychogenealogie haben es mir ermöglicht, mich auf die Familiengeschichte zu spezialisieren — auf ihre Freuden und ihre Schmerzen, und ganz natürlich auf die Trauer, die Verluste und die Brüche, die sie durchziehen. Meine Workshops und Ausbildungen bieten Räume, in denen das, was verloren, verschwiegen oder im Verborgenen weitergegeben wurde, betrachtet, verwandelt und durch Kreativität wieder in Bewegung gebracht werden kann.

Was bleibt von uns, wenn wir gehen?
Entdecke das Interview mit Isabelle Marescaux, am 21. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.

Was bleibt von uns, wenn wir gegangen sind?
 

Isabelle Marescaux, Trauerbegleiterin und Kunsttherapeutin, eröffnet das Gespräch mit der Frage nach der Verbindung und den Spuren, die wir hinterlassen – und mit ihrer Haltung, Trauer nicht auf bestimmte „Phasen“ reduzieren zu wollen, die man einfach auf jeden Menschen überträgt.
 

Sie erzählt auch von einem bewegenden Moment aus ihrer Praxis: Eine Frau formt schweigend das Gesicht eines Kindes, das sie während der Schwangerschaft verloren hat, und schafft so eine Verbindung, die zuvor nie entstehen konnte.
 

Im Laufe des Gesprächs kehrt ein Bild immer wieder: das Bild eines Flusses, der weiterfließt, ganz gleich, was geschieht – und dieses „Und trotzdem“, das es ermöglicht, die Traurigkeit anzunehmen, ohne auf die Freude zu verzichten.
 

BONUS:

  1. Kapitel des Buches „Tiertrauer“

UND

Bonus: Kreatives Begleitheft

Kontakt

www.isabelle-marescaux.com 
Instagram : @lesateliersdima


 

Nihâl Lede

Kunsttherapie

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Ich bin seit vielen Jahren als Kunsttherapeutin tätig und begleite Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.

 


In meiner Arbeit interessiert mich besonders der künstlerische Prozess als ein Raum, in dem sich etwas zeigen, entwickeln und verändern darf.

Ich arbeite anthroposophisch orientiert und bin als Kunsttherapeutin im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin tätig, einem anthroposophisch ausgerichteten Krankenhaus.

 

Die Verbindung von Kunst, Mensch und dem Prozess des Werdens und Vergehens ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.

LIVE Workshop — Samstag den, 21. November LIVE um 10:30 Uhr
Dauer -  1h30 (Kostenlose Kongress Anmeldung erforderlich)
Transformation und 
Vergänglichkeit

🇩🇪 Sprache des Workshops: Deutsch. Es werden Untertitel und eine Übersetzung ins Französische 🇫🇷 angeboten. Sie können sich auch im Chat in beiden Sprachen beteiligen.

Das Leben ist ein Prozess.

Wir verändern uns ständig. Etwas entsteht, nimmt Gestalt an, verändert sich wieder und vergeht. Nichts bleibt ganz so, wie es einmal war.

Im künstlerisch-therapeutischen Prozess können wir diese Bewegung unmittelbar erfahren. Wir können etwas entstehen lassen, es betrachten, verändern, loslassen und neu entstehen lassen.
 

Dabei möchte ich einen Raum öffnen, in dem gilt:

Was ist, darf sein. Und was sein darf, kann sich verändern.
 

Besonders die Plastik bietet dafür einen ganz eigenen Zugang. Anders als ein Bild ist sie nicht auf eine Fläche begrenzt. Sie nimmt Raum ein, kann von allen Seiten betrachtet, berührt und verändert werden. Sie bringt uns damit noch unmittelbarer in die vier Dimensionen von Raum und Zeit.

Im Umgang mit dem Material können wir erleben, dass Veränderung nicht unbedingt etwas ist, das wir machen müssen. Manchmal entsteht sie einfach aus dem Prozess heraus.

So wird die Plastik zu einem Erfahrungsraum für Transformation und Vergänglichkeit – und vielleicht auch für die eigene Fähigkeit, sich immer wieder zu wandeln.



Bitte bereite folgendes Material vor: Ton - 1kg ca 10 Euro

Kami

Fotographe

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Kami ist Fotograf und Künstler. Nachdem er 2017 sein Augenlicht verlor, entschied er sich, seine fotografische Arbeit weiterzuführen und dabei einen neuen Zugang zu entwickeln, der auf Präsenz, Zuhören und Begegnung beruht.
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Sein außergewöhnlicher Weg stellt unsere Art, zu sehen, wahrzunehmen und mit der Welt in Beziehung zu treten, in Frage. In seinem Beitrag lädt er uns ein, einen anderen Blick auf Kreativität, Resilienz und die Kraft menschlicher Verbundenheit zu entwickeln.

Sichtbar unsichtbar
Entdecke das Interview mit Kami, am 22. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.
 

Was bleibt, wenn das Sehen verschwindet? Wie schafft man weiterhin, ohne das Ergebnis zu sehen? Wie übernehmen Körper, Berührung und Gehör die Rolle des Blicks?

 

In diesem Gespräch lädt uns Kami ein zu erkunden, was der Verlust des Sehens wirklich verändert – und was trotz allem möglich bleibt.

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Mizu

Satchie Noro, Sarah Lascar et ELise Vigneron

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In Mizu, auf diesem schmalen Grat zwischen Erscheinen und Verschwinden, möchten Satchie und Élise die Vergänglichkeit feiern – die Zerbrechlichkeit des Daseins als Ode an das Leben, die Verschmelzung mit jenem Element, aus dem unser Körper besteht: das Wasser und der Übergang von der Form zur Materie.

Das Eis, eine flüchtige Materie, die uns einlädt, die zyklische Zeit zu erfahren. Selbst in seiner abstraktesten Form löst Eis beim Betrachtenden eine einfühlsame, körperliche Resonanz aus.

 

Angesichts dieser sich wandelnden Materie ist es, als würde unser eigener Körper die Erfahrung von Auflösung und Verwandlung machen.

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Entdecke das Interview mit Stachle, Sarah und Elise, am 22. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.

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Eine Marionette aus Eis, zwei Hände, die sie beleben, ein Faden, der verbindet. Satchie, Sarah und Elise erzählen, wie die Zerbrechlichkeit der Materie – die schmilzt, zerbricht, sich verwandelt – zu einer Lektion des Begleitens und Loslassens wird. „Den Tod annehmen, um das Leben anzunehmen", sagen sie. Ein letzter Tanz, immer wieder neu begonnen.

期一会 ichigo ichie « einzigartige Begegnung »

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Verena Oberhollenzer / Rimaneo 

Interview

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Verena Oberhollenzer absolvierte ihre Ausbildung zur Bildhauerin in Südtirol und Graz und studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München sowie in Edinburgh. Anschließend vertiefte sie ihre künstlerische Ausbildung durch ein zweijähriges Aufbaustudium in Kunsttherapie an der Akademie der Bildenden Künste München.
 

Als Bildhauerin arbeitete sie unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, das Nationaltheater München, das Deutsche Museum München und im Geigenbau in Landshut. 2006 baute sie die Kunsttherapie im Sozialpädiatrischen Zentrum des Kinderkrankenhauses Landshut auf.
 

2021 gründete sie Rimaneo, ein Projekt, das Trauerbegleitung und Erinnerungskunst miteinander verbindet. Seit 2022 arbeitet sie als Spiritual-Care-Begleiterin und Kunsttherapeutin im Hospiz Vilsbiburg. Darüber hinaus bietet sie regelmäßig kunsttherapeutische Kreativ-Workshops im deutschsprachigen Raum an. 

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Entdecke das Interview mit Verena Oberhollenzer, am 22. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

  • 🇩🇪 Dieses Interview ist auf Deutsch, mit französischen Untertiteln.

​Erinnerung schaffen

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Was tun mit der Materie, wenn eine Verbindung abbricht? Verena Oberhollenzer hat Rimaneo aus einem zutiefst persönlichen Moment heraus gegründet – und formt heute Abdrücke aus Gips, Ton und manchmal etwas Gold, um dem, was bleibt, eine greifbare Form zu geben.

In diesem Gespräch erzählt sie, wie alles begann und warum sie weitermacht, für sich selbst wie für die Menschen, die sie begleitet.

Kontakt

website : www.rimaneo.de
Instagram:
@rimaneo_erinnerungskunst, rimaneo_trauerbegleitung, @verena_oberhollenzer_sculpture

Hélène Delhaye

Thérapeute

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Seit über 10 Jahren begleitet Hélène Delhaye Menschen in ihren Übergängen – durch die Begegnung mit ihrem Körper, ihrem Herzen und dem Leben. Ihre Praxis, genährt von den feinfühligen Künsten der Bewegung, der Berührung und des Dialogs, öffnet einen Raum, in dem man langsamer werden, spüren und sich von dem berühren lassen kann, was danach ruft, begegnet zu werden.

Zutiefst berührt von der Anmut in jedem Menschen, strebt sie danach, mit den Menschen, die sie begleitet, im Herzen des Daseins zu sein – in einer immer verkörperteren Präsenz. Sie lädt dazu ein, dem, was schmerzt, mit Sanftheit zu begegnen, damit Beruhigung entstehen kann.

Mitten in der Vergänglichkeit schlägt sie jedem vor, präsenter, offener und vertrauensvoller im Fluss des Lebens zu sein, damit es sich immer freier entfalten kann.

LIVE Workshop — Sontag, den 20. November LIVE um 10:30 Uhr
Dauer -  ca. 1 Stunde 30 Minuten (Kostenlose Kongress Anmeldung erforderlich)

🇫🇷 Sprache des Workshops: Französisch. Es werden Untertitel und eine Übersetzung ins Deutsche 🇩🇪 angeboten. Sie können sich auch im Chat in beiden Sprachen beteiligen.

Verlust, Veränderung, Ungewissheit…

Wenn sich alles bewegt, wie können wir in Frieden bleiben? Wie lassen wir uns nicht von Stress, Angst, Trauer oder Schmerz überwältigen? Dieser Workshop möchte dir ermöglichen, durch geführte Erkundungen einige Schlüssel und Anhaltspunkte zu finden, um mitten in der Vergänglichkeit friedvoller zu verweilen.



Bitte bereite folgendes Material vor:  un tapis de sol, une tenue confortable et de quoi dessiner (en couleur si possible)

Kontakt

www.helenedelhaye.com
www.youtube.com/@helenedelhaye

Stefanie Gekle

Art therapeute

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Stefanie Gekle lebt und arbeitet in Bayreuth als freiberufliche Grafikerin, Illustratorin und Kunsttherapeutin und ist als ausgebildete Hospiz- und Trauerbegleiterin aktiv.

Während und nach dem Grafik-Design Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und dem Aufbaustudiengang Kunsttherapie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden sammelte sie wertvolle Erfahrungen in verschiedensten kreativen und therapeutischen Bereichen.

Sie liebt es ihre vielfältigen Professionen ineinanderfließen zu lassen und kreativ tätig zu sein mit und für unterschiedlichste Menschen – nicht nur, aber auch an deren Lebensende.  

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Sterben mitten im Leben – Leben mitten im Sterben 
Entdecke das Interview mit Stefanie Gekle, am 23. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).

  • 🇩🇪 Dieses Interview ist auf Deutsch, mit französischen Untertiteln.

Wir alle werden Sterben. Ein Satz, der sicher zutrifft, der uns zugleich aber auch trifft, und nicht selten wie eine Zumutung auf uns wirkt. Können wir aus dieser Zu-mutung eine Er-mutigung entstehen lassen?

In diesem Interview möchten wir genau das versuchen und ermutigen, Sterben und Tod aus kreativen Blickwinkeln zu betrachten. Erfahrungen aus der Hospiz- und Trauerarbeit, so wie aus der kunsttherapeutischen Arbeit mit schwer(st)erkrankten Menschen fließen mit ein und eröffnen neue Sichtweisen auf Leben und Tod. Sie münden in der festen Überzeugung, dass es unser aller Leben positiv beeinflusst, wenn wir dem Sterben mitten in unserem Leben mehr Aufmerksamkeit schenken und wenn wir Menschen am Lebensende und in Trauer nicht alleine lassen.

BONUS :
- pdf-Dateien von ermutigenden Postkarten zum Thema Lebensende / Trauer
UND 
- ein live-Workshop mit Fragerunde (ca. 60 Min) - Vendredi 27 Novembre - 10Uhr30

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Maryne Mutis

Forscherin und Therapeutin

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Maryne Mutis ist klinische Psychologin und Doktorin der klinischen Psychologie und Psychopathologie, tätig am Centre Psychothérapeutique de Nancy-Laxou. Ihre Forschung konzentriert sich auf außergewöhnliche Erfahrungen am Lebensende sowie auf den Trauerprozess.

 

Sie verfasste die weltweit erste Dissertation über die klinischen Auswirkungen der terminalen Luzidität, aus der zahlreiche Publikationen sowie nationale und internationale Vorträge hervorgegangen sind.
 

Derzeit ist sie an mehreren französischen und internationalen Forschungsprojekten rund um die Definition und Schulung zur terminalen Luzidität und zum Lebensende beteiligt.

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Wie lässt sich der Energieschub am Lebensende verstehen und begleiten?
Entdecke das Interview mit Marine Mutis, am 23. November ab 10 Uhr (Anmeldung erforderlich).
 

  • 🇫🇷 Dieses Interview ist auf Französisch, mit deutschen 🇩🇪 Untertiteln.

Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses an der Begleitung am Lebensende untersucht dieser Beitrag, wie die terminale Luzidität die klinische Reflexion bereichern und in die palliativmedizinische Praxis integriert werden kann. Terminale Luzidität bezeichnet eine vorübergehende Phase des Energieschubs bei verwirrten, halbbewussten oder bewusstlosen Menschen, die sich durch eine unerwartete Rückkehr von Bewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, Gedächtnis, Beweglichkeit oder Appetit äußern kann. Obwohl dies als allgemeine Besserung gedeutet werden könnte, tritt dieses Phänomen in der Regel wenige Minuten bis wenige Tage vor dem Tod auf. Die terminale Luzidität ist bislang wenig erforscht und bleibt schwer zu erklären und vorherzusehen – trägt jedoch eine starke emotionale Bedeutung für Angehörige wie für Pflegepersonal.

Ausgehend von Ergebnissen einer Dissertation und eines laufenden Forschungsprojekts möchte dieser Vortrag für die Erscheinungsformen, klinischen Fragestellungen und praktischen Implikationen der terminalen Luzidität sensibilisieren. Ein besseres Verständnis dieses Phänomens kann die Qualität der Begleitung Sterbender verbessern und Familien dabei unterstützen, diese natürliche Phase des Sterbens zu verstehen. Es kann zudem dazu beitragen, das Risiko von Trauerkomplikationen zu verringern, wenn die Episode fälschlicherweise als Genesung gedeutet wird.

 

BONUS:

- Ein Kapitel aus dem Buch „Aux frontières de la mort" über die terminale Luzidität.
(das Buch ist in Französisch)
UND
- Ein Workshop mit praktischen Ratschlägen zur Begleitung der terminalen Luzidität (30 Minuten) — am 4. Dezember um 10 Uhr.

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Thérésa Doyle

Kunsttherapeutin und Künstlerin

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Schauspielerin, dann Trapezkünstlerin — lange habe ich meinen Platz in der Bewegung und auf der Bühne gesucht. 2021 entdeckte ich die Kunsttherapie, und schon in der ersten Stunde wusste ich: Ich bin endlich angekommen.

Heute lebe und arbeite ich in Berlin, zweisprachig auf Französisch und Deutsch, mit Malerei, Ton, Clownerie, Dokumentarfilm — allem, was hilft, sich durch die Kunst zu begegnen. Ich weiß nichts für andere.

Ich glaube, dass jeder Mensch seine eigenen Antworten bereits in sich trägt — meine Aufgabe ist es, ihm zu helfen, es zu entdecken und sich selbst zu vertrauen.

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 LIVE Workshop — Montag den 23. November  - LIVE um 10h30
Dauer  -  1h30

🇫🇷 Sprache des Workshops: Französisch. Es werden Untertitel und eine Übersetzung ins Deutsche 🇩🇪 angeboten. Sie können sich auch im Chat in beiden Sprachen beteiligen.

Wenn es eine Sache gibt, die im Leben sicher ist, dann der Tod. Also sprechen wir darüber. Was, wenn das Annehmen des Sterbens uns erlauben würde, das Leben anzunehmen? In diesem Workshop lade ich dich ein, das in Worte – oder Farben – zu fassen, was wir unterdrücken, was Angst macht, was verletzt. Um wieder Verbindung zu finden – zu unserer Menschlichkeit, zur Zärtlichkeit, zur Schönheit.
 

Bitte bereite folgendes Material vor: Papier als Untergrund (A3/A4/A5), Faden, Nadel, Schere, Kleber.

 

BONUS :

- Atelier live le 11 décembre à 10h30

und 

- Extra Bonus tagesworkshop in Berlin am 5. Dezember (10:30 - 16:00 - 55 Euro)

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