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Es gibt etwas, worüber wir nicht sprechen. Und das wir dennoch alle erleben werden
Impermanence - Road Movie

Es gibt etwas, worüber wir nicht sprechen. Und das wir dennoch alle erleben werden. Das Unbekannte macht uns Angst. Sich hinter einem durchsichtigen Vorhang zu verstecken, unter dem unsere Füße herausschauen, wird uns nicht retten.
 

Ja, ich spreche vom Tod. Nicht nur dem der Körper.
 

Dem unserer Eltern, die älter werden und deren Zerbrechlichkeit uns plötzlich an unsere eigene erinnert. Dem der Beziehung, die wir verlassen, oder die wir längst hätten verlassen sollen. Dem der Arbeit, die uns nicht mehr ähnelt. Den Haaren, die weiß werden. Den Kindern, die wachsen und uns nicht mehr so brauchen wie früher. Den Kellern voller Erinnerungen, an denen wir festhalten, weil sie loszulassen bedeuten würde zuzugeben, dass dieses Leben vorbei ist.

 

All diese Abschiede, mehr oder weniger erschütternd: dieser Kranz gelber Blumen, den meine Mutter auf dem Feld vergaß, als ich noch klein war. Die Augen meiner Mutter, die sich ein letztes Mal schlossen, nachdem sie mir mit ihrem Blick auf Wiedersehen gesagt hatte.
 

Es war im Januar 2009, es war vierzehn Uhr. Ich stand dort, am Rand des Bettes, und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Ich wartete. Meine Tante sagte : „Es wird gut." Niemand wusste, wie man einfach da sein sollte. Ohne zu reparieren.
 

Meine Mutter und ich haben nie über den Tod gesprochen. Und genau dieses Schweigen hat alles verändert.

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Diesen Sommer breche ich auf. Von Berlin nach Saint-Malo — von dort, wo ich mich aufgebaut habe, hin zu dem, was ich zurückgelassen habe : das Meer, meine Mutter.

Unterwegs treffe ich Künstler.innen, Schriftsteller.innen, Vereine — Frauen und Männer, die die Vergänglichkeit erlebt haben und sie auf unterschiedliche Weise teilen.

Gibt es ein Leben nach dem Tod ? Welche Spur hinterlässt man ? Wie lebt man weiter nach dem Verlust eines Kindes ? Und wenn sich unser Körper verändert, wie ehrt man das, akzeptiert es, durchquert es ?

Ich teile, was sich in mir bewegt. Ich sammle auch die Stimmen derer, die ich unterwegs treffe.
 

Und du wirst sehen — es ist nicht düster.


Erstaunlich, wie man manchmal glaubt, dass es nicht passieren wird, wenn man nicht darüber spricht. In manchen Traditionen ändert man seinen Namen, damit der Tod einen nicht findet.




Aber kann man leben, ohne zu sterben ?
 

 

Zu dieser Reise lade ich dich ein. Der Erkundung des Lebendigen in sich selbst. Von denen, die bereit sind, ein wenig zu sterben, um endlich zu leben.


Du kannst mit mir reisen.


Mir auf Instagram und Facebook folgen, unterwegs. Eine Postkarte von meinem Weg zu dir erhalten. Den Film vorbestellen. An der Premiere teilnehmen. Am deutsch-französischen Kongress zur Vergänglichkeit im November 2026 teilnehmen. Oder einen handgefertigten, glasierten Engel aus Ton in den Händen halten — einzigartig, geboren aus dem Impuls des Augenblicks.


Den Kongress wird auch ein kostenlose eingang haben.  

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Online Vorpremiere am 18. November 2026
Image de Thomas Dorgler
Film und Postkarte
Image de Maureen Cosnard
Kongress Vergänglichkeit
20. - 23 Nov. 2026
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Film und ein Engel
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Engel, Film und Postkarte
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Kongress Vergänglichkeit
und ein Atelier in Berlin
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