
Kunsttherapie in der Psychiatrie
Kathi Krüger
Ergotherapeutin seit 2001, langjährige Erfahrung in der Psychiatrie, diverse Fortbildungen in der (Sozial)psychiatrie, Stellvertretende Leitung im Tageszentrum für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Recovery-Coach, kunsttherapeutische Beraterin, Gründerin der Kolorei, einem Atelier für freies Malen und kunsttherapeutische Beratung
Kunsttherapeutischer Ansatz in der Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen - Fallbeispiele und Methoden.
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Kunst und Heilung :
Die transformatorische Kraft des Living Museums
Dr. Rose Ehemann Seit 2002 Gründerin des Living Museums Wil, Psychiatrie St. Gallen, Heimstätten Wil, Schweiz. Referentin und Dozentin an internationalen Hochschulen. Ehemals Präsidentin des Fachverbandes für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie, seit 2012 Präsidentin der Living Museum Society, Schweiz
living Museum - Im Living Museum können Menschen einfach sie selbst sein und ihre Kreativität neu entdecken. In offenen Atelier-Räumen bieten wir künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten von Malerei über Skulptur bis zu Musik und Schreiben – begleitet von Fachpersonen aus Kunst, Psychologie und Pädagogik. Unser Ansatz fördert Eigenständigkeit, Austausch und Gemeinschaft und stärkt gleichzeitig das psychische Wohlbefinden. Jede Person wird gesehen, gehört und wertgeschätzt, unabhängig von Erfahrung oder Hintergrund. So entsteht ein Raum, in dem Kreativität, Empathie und persönliche Entwicklung Hand in Hand gehen.
Kunst und Heilung: Die transformatorische Kraft des Living Museums

Mit Fürsorge, Weisheit, Neugier und Intelligenz ist Thérésa Doyle Kunsttherapeutin, Lebenscoach und Künstlerin.
Mit viel Authentizität, Freude und Herzenswärme begleitet sie Menschen, die Traumata oder Lebenskrisen erlebt haben, und unterstützt sie dabei, über Körper und Gefühle Zugang zu ihrer Intuition und inneren Stärke zu finden.
In ihren Workshops bringt sie Leben, Präsenz und Kommunikation in den Raum und lädt jede:n ein, sich auf eine achtsame, lebendige Entdeckungsreise zu sich selbst zu begeben.
Empfohlenes Material (aber kein Muss)
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Idealerweise: 1 Blatt A2 und 1 Blatt A1 (Papierqualität je nach gewähltem Zeichen- oder Malmaterial).
Das größere Blatt kann, wenn möglich, an der Wand befestigt werden. Ansonsten geht es auch auf dem Tisch.
Wer nur A2 zur Verfügung hat, kann auch zwei Blätter A2 benutzen. -
Klebeband, um die Blätter zu fixieren (wir werden mit beiden Händen malen/zeichnen).
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Materialien zum Malen oder Zeichnen mit den Fingern. Ideal: trockene oder fettige Pastelle.
Auch Gouache oder Fingerfarben sind möglich.
Wichtig : Das sind Empfehlungen, kein Hindernis. Wer nur A4-Blätter hat, kann trotzdem teilnehmen – man kann z. B. mehrere Blätter zusammenkleben, um eine größere Fläche zu schaffen. Ein großes Format ist allerdings besonders schön, um wirklich die Verbindung zum Körper beim Malen zu spüren und freier zu experimentieren.
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